Branchen · Steuerberater
Digitalisierung für Steuerberater und Kanzleien.
DATEV, DMS und KI sauber zusammengeführt – herstellerunabhängig beraten, mit Förderung umgesetzt. Damit Ihre Kanzlei das DATEV-Digital-Kanzlei-Niveau erreicht und hält.
Inhalt
Aktualisiert Juni 2026 · von Martin Hofmann, Geschäftsführer z1Digital
Kurz & direkt
Die Pain Points einer Steuerkanzlei 2026
E-Rechnungs-Pflicht greift in voller Breite
Mandanten haben seit dem 01.01.2025 Empfangs-Pflicht. Ab 2027 (Vorjahres-Umsatz über 800.000 €) oder 2028 (alle übrigen) auch Versand-Pflicht. Das bedeutet für die Kanzlei: Sie müssen Mandanten bei der Umstellung beraten – oder Mandanten suchen sich andere Kanzleien. Mehr dazu auf unserer E-Rechnung-Pillar.
Mandanten erwarten DATEV-Digital-Kanzlei-Niveau
Das DATEV-Label „Digitale DATEV-Kanzlei“ wird jährlich neu verliehen – basierend auf konkreten Digitalisierungs-Indikatoren in der Mandanten-Zusammenarbeit. Wer das Label nicht hat, verliert Mandanten an konkurrierende Kanzleien.
KI-Schulungspflicht für Kanzlei-Mitarbeitende
Seit dem 02.02.2025 müssen alle Mitarbeitenden, die KI-Tools nutzen, geschult sein. In Kanzleien ist das praktisch jeder – KI-gestützte Belegerkennung in DATEV, ChatGPT für Mandanten-Mails, KI-Übersetzung für internationale Mandanten.
Wachsende Akten-Mengen ohne ordentliches DMS
Eine mittelgroße Kanzlei mit 200+ aktiven Mandanten und 10-Jahres-Aufbewahrungspflicht hat schnell 50.000+ Dokumente. Ohne strukturiertes DMS gehen 25 % der Beratungs-Zeit für Suche und Akten-Management drauf.
Fachkräftemangel trifft auf ineffiziente Abläufe
Steuerfachangestellte sind rar. Wer sie mit Abtippen von Belegen, Pendelordner-Sortieren und Ablage-Suche bindet, verliert doppelt: einmal die Zeit, einmal die Motivation. Digitalisierung ist hier weniger ein IT- als ein Personalthema – sie macht die vorhandenen Mitarbeitenden in der Mandats-Betreuung produktiver.
Erst Prozesse, dann Daten, dann KI – die richtige Reihenfolge
Der häufigste Fehler bei der Kanzlei-Digitalisierung ist, mit dem Werkzeug zu beginnen. Ein neues DMS über einen ungeordneten Beleg-Fluss zu legen, digitalisiert nur das Chaos. Wir arbeiten deshalb in einer festen Reihenfolge:
- Prozesse. Der Weg jedes Belegs und jeder Akte wird festgelegt – wer erfasst, prüft, bucht, archiviert. Erst wenn der Prozess sitzt, lohnt sich Automatisierung.
- Daten. Belege und Akten werden strukturiert und maschinenlesbar – ersetzendes Scannen, digitaler Belegtransfer, sauberes DMS.
- KI. Erst auf geordneten, strukturierten Daten liefert KI verlässliche Ergebnisse: Akten-Recherche, Mandanten-Korrespondenz, Wissenstransfer.
Diese Reihenfolge ist der rote Faden dieser Seite – und der Grund, warum wir vor jeder Software-Empfehlung die Prozesse anschauen.
Kanzleiprozesse digitalisieren – vom Beleg bis zur Auswertung
Die typische Kanzlei hat drei Kern-Prozesse, die sich getrennt betrachten und digitalisieren lassen: die Mandanten-Zusammenarbeit (wie Belege und Unterlagen in die Kanzlei kommen), die interne Bearbeitung (Buchung, Prüfung, Abschluss) und die Ausgangs-Kommunikation (Auswertungen, Honorar-Rechnungen, Beratungs-Ergebnisse).
| Prozess | Analog heute | Digital mit z1 |
|---|---|---|
| Beleg-Eingang | Pendelordner, Papier-Post | DATEV Unternehmen online, Beleg-Foto, Upload-Portal |
| Finanzbuchhaltung | Neuerfassung in der Kanzlei | Digitaler Belegtransfer ohne Medienbruch |
| Akten-Ablage | Papier-Akte + Netzlaufwerk | DMS mit Volltext-Suche und Mandanten-Struktur |
| Ausgangsrechnung | Word-Vorlage, PDF-Versand | DATEV Auftragswesen next, automatisierte E-Rechnung |
| Lohn & Gehalt | Papier-Stundenzettel, Post-Versand | Digitales Lohnbüro mit Mandanten-Self-Service |
Für jeden Prozess gilt: Wir modellieren ihn erst sauber mit humbee (Prozesse und DMS), bevor Software oder KI dazukommen. Wie ein durchgängiger Beleg-Workflow konkret aussieht, zeigt unsere Seite Digitale Buchhaltung.
Ersetzendes Scannen – Papier rechtssicher loswerden (GoBD)
Der größte Hebel gegen volle Akten-Schränke ist das ersetzende Scannen: Papier-Belege werden digitalisiert und das Original anschließend vernichtet. Das ist erlaubt – aber nur unter Bedingungen, die die GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern) vorgeben.
Definition
Ersetzendes Scannen
Was wir dabei liefern:
- Verfahrensdokumentation zum ersetzenden Scannen – der Kern jeder GoBD-Prüfung
- Definition von Scan-Verantwortlichen und Vier-Augen-Kontrolle
- GoBD-konforme, unveränderbare Archivierung im DMS (Revisionssicherheit)
- Abgrenzung: welche Dokumente im Original aufbewahrt werden müssen
Ergebnis: leere Akten-Schränke, schnellere Suche und ein Prozess, der einer Betriebsprüfung standhält.
Pendelordner raus, digitale Finanzbuchhaltung rein
Der Pendelordner ist das Sinnbild des Medienbruchs: Der Mandant sammelt Papier, bringt es in die Kanzlei, dort tippt es jemand ab. Jeder dieser Schritte kostet Zeit und ist fehleranfällig. Die digitale Finanzbuchhaltung ersetzt ihn durch einen durchgehenden Datenfluss.
Konkret führen wir Kanzleien durch den Umstieg auf den DATEV-Belegtransfer: Belege kommen über DATEV Unternehmen online oder als Beleg-Foto herein, werden per OCR und Belegerkennung vorkontiert und fließen ohne Neuerfassung in die Buchführung. Für die Einkommensteuer gilt das gleiche Prinzip – Mandanten-Unterlagen werden digital erfasst und ohne Medienbruch in DATEV übergeben. Das entlastet die knappen Fachkräfte genau dort, wo heute die meiste Zeit verloren geht.
E-Rechnung – Grundlagen für Kanzlei und Mandanten
Die E-Rechnung betrifft Kanzleien doppelt: als eigenes Unternehmen und als Berater der Mandanten. Beide Seiten müssen bedient werden.
Was zählt rechtlich als E-Rechnung?
Eine E-Rechnung ist eine strukturierte Datei (XRechnung, ZUGFeRD ab 2.0.1, Peppol BIS) nach der EU-Norm EN 16931 – kein PDF. Ein einfaches PDF erfüllt die Pflicht nicht; ein ZUGFeRD-PDF mit eingebettetem XML dagegen schon. Die Grundlagen erklärt unsere E-Rechnung-Pillar im Detail.
Die Pflicht-Stichtage für Ihre Mandanten
| Ab wann | Wen es trifft | Was gilt |
|---|---|---|
| 01.01.2025 | Alle B2B-Unternehmen | Empfangs-Pflicht – ohne Übergangsfrist |
| 01.01.2027 | Vorjahres-Umsatz > 800.000 € | Versand-Pflicht im inländischen B2B |
| 01.01.2028 | Alle übrigen B2B-Unternehmen | Versand-Pflicht |
Für die Kanzlei selbst: DATEV E-Rechnungs-Plattform für Empfang aktivieren, DATEV Auftragswesen next für die Erstellung von Honorar-Rechnungen, Ausgangsrechnungen automatisieren. Für die Mandanten: ein Beratungs-Paket entwickeln, mit dem Sie Mandanten durch die Umstellung führen – und ein Schnittstellen-Konzept zwischen Mandanten-Buchhaltung und Kanzlei-Anbindung. Wie die DATEV-Umsetzung im Detail läuft, zeigt unsere Seite E-Rechnung mit DATEV.
Was z1Digital für Steuerkanzleien macht
1. DATEV-Digital-Kanzlei-Begleitung
Wir begleiten die Erreichung und jährliche Re-Qualifikation des DATEV-Digital-Kanzlei-Labels:
- Status-Check der aktuellen DATEV-Modul-Nutzung
- Gap-Analyse zu den Label-Anforderungen
- Strategie-Roadmap für die nötigen Aktivierungen (DATEV Unternehmen online, DUO, DokAb etc.)
- Schulung der Kanzlei-Mitarbeitenden auf die DATEV-Module
- Mandanten-Kommunikation – wie Sie Mandanten überzeugen, ins DATEV-Ökosystem zu wechseln
2. DMS-Auswahl und -Funktionen – neutral zwischen den führenden Lösungen
Ein Kanzlei-DMS ist mehr als ein Ablage-Ort. Die Funktionen, auf die es ankommt: revisionssichere Archivierung (GoBD), Volltext-Suche über alle Mandanten-Akten, eine Mandanten-Akte mit klarer Rechte-Struktur, Workflow-Steuerung (Wiedervorlagen, Fristen) und eine saubere DATEV-Schnittstelle. Wir bewerten jede Lösung an genau diesen Kriterien – herstellerneutral:
| DMS-Lösung | Stärken | Geeignet für |
|---|---|---|
| ELO ECM Suite | Etablierter Standard, viel DATEV-Erfahrung | Mittelgroße bis große Kanzleien |
| DocuWare | Cloud-Stärke, schnelle Implementierung | Kleinere bis mittelgroße Kanzleien |
| DIGI-BEL Dokumenten-Archiv | DATEV-spezifische Optimierung | DATEV-zentrierte Kanzleien |
| KanzleiDrive | All-in-One mit DATEV-Schnittstelle | Wachsende Kanzleien mit Mandanten-Self-Service |
| humbee | Integriertes DMS mit Mandanten-Akte | Kleinere Kanzleien, die einen einfachen Einstieg suchen |
| myKanzlei und Alternativen | Verschiedene Spezial-Ansätze | Pro Fall zu prüfen |
Beratungs-Output: 1–2 konkrete Empfehlungen mit Migrations-Plan und Förder-Kalkulation. Wie wir dabei vorgehen, zeigt unsere unabhängige DMS-Auswahl-Beratung.
3. E-Rechnung – Mandanten und Kanzlei umstellen
Ein doppelter Workflow. Für die Kanzlei selbst: DATEV E-Rechnungs-Plattform aktivieren, DATEV Auftragswesen next für die Erstellung von Honorar-Rechnungen, DATEV SmartTransfer für den Empfang von Eingangs-Rechnungen. Für die Mandanten der Kanzlei: Beratungs-Pakete entwickeln, mit denen Sie Ihre Mandanten begleiten, plus ein Schnittstellen-Konzept zwischen Mandanten-Buchhaltung und Kanzlei-Anbindung. Details auf der E-Rechnung-Seite — den durchgängigen Beleg-Workflow vom Posteingang bis zur DATEV-Übergabe beschreibt unsere Seite Digitale Buchhaltung.
4. KI-Grundschulung und Anwender-Schulung
Pflicht-Schulung nach Art. 4 EU AI Act – speziell mit Kanzlei-Praxis-Beispielen:
- KI-gestützte Belegerkennung in DATEV (richtig nutzen, Halluzinationen erkennen)
- KI für Mandanten-Korrespondenz (DSGVO-konform)
- DATEV-eigene KI-Module (z. B. DATEV KI-Vorlagen)
Preis: 240 €/TN für Unternehmen, oder bei kleineren Kanzleien (1–3 Steuerberater) als Einzelschulung kalkulierbar. Mehr zur KI-Säule.
5. KI für Mandanten-Akten – Dokumente nutzbar machen
Eine DSGVO-konforme KI-Plattform macht Mandanten-Akten durchsuchbar. Eine Steuerberaterin fragt: „Welche Mandanten hatten 2024 Probleme mit der innergemeinschaftlichen Lieferung?“ – Antwort in Sekunden mit Akten-Verweisen. Das setzt geordnete, strukturierte Daten voraus – der Grund, warum KI bei uns am Ende der Kette steht, nicht am Anfang. Unsere KI-Plattform CompanyGPT hält die Daten dabei in Ihrer eigenen Datenhoheit, DSGVO-konform.
Die drei KI-Use-Cases mit dem besten Verhältnis von Aufwand und Nutzen
| Use-Case | Nutzen | Voraussetzung |
|---|---|---|
| Akten-Recherche | 90 Min → 6 Min pro komplexer Recherche | Strukturiertes DMS |
| Mandanten-Korrespondenz | Mails, Briefe, Newsletter schneller entwerfen | Anwender-Schulung, DSGVO-konformes Tool |
| Wissenstransfer | Junge Mitarbeitende greifen auf Erfahrungswissen zu | Kanzlei-Wissen als Wissensbasis |
Mandanten von der Digitalisierung überzeugen
Die Technik ist selten das Problem – die Mandanten-Mitwirkung schon. Viele Mandanten kennen nur den Pendelordner und sehen keinen Grund zu wechseln. Aus unseren Kanzlei-Projekten haben sich vier Argumente bewährt, die ziehen:
- Pflicht statt Kür. Die E-Rechnung ist keine Option – der Empfang ist seit 2025 verpflichtend. Wer ohnehin umstellen muss, stellt gleich richtig um.
- Eigener Zeitgewinn. Beleg-Foto statt Ordner-Schleppen: Der Mandant spart selbst Zeit, nicht nur die Kanzlei.
- Aktuellere Zahlen. Digitaler Belegtransfer bedeutet zeitnahe Buchungen – der Mandant sieht seine BWA früher.
- Förderung. Auch der Mandant kann für seine Digitalisierung Förderung erhalten (BAFA, Thüringer Beratungsrichtlinie) – wir koordinieren das gemeinsam.
Wir liefern die passenden Kommunikations-Bausteine mit: Mandanten-Anschreiben, Onboarding-Anleitung für DATEV Unternehmen online und eine gestaffelte Roll-Out-Planung, damit die Kanzlei nicht alle Mandanten auf einmal umstellen muss.
So läuft die Zusammenarbeit – in sieben Schritten
Von der Standortbestimmung bis zum Förder-Antrag – herstellerunabhängig und in der bewährten Reihenfolge Prozesse, Daten, KI.
- 1 1–2 Werktage
Status-Check der Kanzlei
Wir prüfen die aktuelle DATEV-Modul-Nutzung, den DMS-Bestand, die Mandanten-Quote in DATEV Unternehmen online und den Reifegrad Ihrer Prozesse. Ergebnis: eine ehrliche Standortbestimmung statt Bauchgefühl.
- 2
Prozesse vor Daten ordnen
Bevor ein Beleg digital wird, muss der Weg klar sein: Wer scannt, wer prüft, wer bucht, wer archiviert? Wir modellieren den Beleg-Workflow mit humbee, bevor wir über Software oder KI sprechen – nach dem Prinzip erst Prozesse, dann Daten, dann KI.
- 3
Ersetzendes Scannen GoBD-fest aufsetzen
Wir erstellen die Verfahrensdokumentation für das ersetzende Scannen, definieren Scan-Verantwortliche und Kontrollschritte – damit Papier-Originale rechtssicher vernichtet werden dürfen.
- 4
DATEV-Belegtransfer ohne Medienbruch
DATEV Unternehmen online, DATEV DUO-Beleg und der digitale Belegtransfer ersetzen den Pendelordner. Belege fließen vom Mandanten direkt in die Finanzbuchhaltung – ohne Neuerfassung.
- 5
E-Rechnung für Kanzlei und Mandanten
DATEV E-Rechnungs-Plattform für Empfang und Erstellung aktivieren, Ausgangsrechnungen der Kanzlei automatisieren und ein Beratungs-Paket entwickeln, mit dem Sie Ihre Mandanten durch die Pflicht begleiten.
- 6
KI-Grundschulung nach Art. 4 EU AI Act
Pflicht-Schulung für alle Mitarbeitenden, die KI-Werkzeuge nutzen – mit Kanzlei-Praxis: Belegerkennung, Mandanten-Korrespondenz, Akten-Recherche. Auditfeste Bescheinigung inklusive.
- 7
Förder-Antrag stellen
Die Beratungs- und Schulungs-Anteile sind mehrfach förderfähig – BAFA, Thüringer Beratungsrichtlinie, ESF Plus, go-digital. Wir stellen den Antrag mit.
Bestandskunden und Branchen-Erfahrung
Cordula Groß – selbstständige Buchhalterin
Mehrjährige Beratung in der Digitalisierung der eigenen Buchhalter-Praxis: DATEV-Integration, Optimierung des Mandanten-Workflows. Ein Beispiel für Solo-Selbstständige und Kleinst-Kanzleien.
Weitere Kanzlei-Cases werden ergänzt, sobald Logo-Freigaben vorliegen.
Was z1Digital von anderen Anbietern unterscheidet
| Wettbewerb | Was sie machen | Wo z1Digital besser ist |
|---|---|---|
| DATEV selbst | Bietet eigene Beratung + Module | Wir sind herstellerneutral und vergleichen DATEV mit Alternativen |
| KanzleiDrive, digi-bel | Verkaufen ihr DMS oder Tool | Wir empfehlen das passende Tool ohne Verkaufs-Bindung |
| DATEV-Partner-Kanzleien | Empfehlen DATEV-Lösungen | Wir sind kein DATEV-Partner – neutral |
| Klassische IT-Berater | Kennen DATEV nur oberflächlich | Wir kennen das DATEV-Ökosystem von außen und arbeiten mit DATEV-Partner-Kanzleien zusammen |
Förderung für Steuerkanzleien
| Programm | Förderquote | Was bezuschusst wird |
|---|---|---|
| BAFA-Unternehmensberatung | bis 80 % in Thüringen, max. 2.800 € | Konzept + Software-Auswahl |
| Thüringer Beratungsrichtlinie | 50 % auf 475 €/Tag | Umsetzungs-Begleitung |
| ESF Plus | 30–50 % | KI- und DATEV-Anwender-Schulungen |
| go-digital | 50 % auf bis 16.500 € | DMS-Einführung |
Typische Kanzlei-Konstellation: Beratung 4.500 € · DATEV-DMS-Setup 8.000 € · KI-Schulung für 8 Mitarbeitende 1.920 €. Bruttokosten 14.420 €. Mit Förder-Mix (BAFA + Beratungsrichtlinie + ESF Plus): Eigenanteil ca. 5.800 € (Förderquote ~60 %). Welche Programme für Sie greifen, prüfen wir im Förder-Check.
- 65–75 %
- typische Gesamtförderung auf die Beratungs-Kosten
- 3–6 Mon.
- vom Status-Check bis zum DATEV-Label-Antrag
- 90 → 6 Min
- Akten-Recherche mit KI-Plattform
- 80+
- erfolgreiche Förderanträge durch z1Digital
Quelle: z1Digital Beratungs-Praxis, 2026
Pricing-Indikation
| Leistung | Bruttokosten | Mit Förderung |
|---|---|---|
| DATEV-Digital-Kanzlei-Status-Check | 1.800 € | mit BAFA Thüringen: ab 360 € |
| Vollständige Kanzlei-Digitalisierungs-Beratung | 6.500–8.500 € | mit Mix: ab 2.000–2.800 € |
| DMS-Einführung (Pakete) | ab 8.000 € | mit go-digital: ab 4.000 € |
| KI-Grundschulung 8 MA | 1.920 € | mit ESF Plus: ab 960 € |
Ihr Ansprechpartner ist Stefan Lausch (Geschäftsführer) – Schwerpunkt DMS, Förderung, Strategie. Mehr über uns. Zur Übersicht aller Branchen.
Quellen
- Bundesfinanzministerium – GoBD: Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern (inkl. ersetzendes Scannen) · abgerufen 06/2026
- Bundesfinanzministerium – Fragen und Antworten zur E-Rechnung · abgerufen 06/2026
- Wachstumschancengesetz, § 14 Abs. 1 Satz 2 UStG – gesetzliche Grundlage der E-Rechnungs-Pflicht
- Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Art. 4 – Schulungspflicht (KI-Kompetenz) seit 02.02.2025
FAQ
Steuerkanzleien: häufige Fragen
Sind Sie DATEV-Partner?
Wir nutzen schon ELO oder DocuWare – brauchen wir trotzdem Beratung?
Welche Software empfehlen Sie für eine 3-köpfige Kanzlei?
Wie schnell läuft eine DATEV-Digital-Kanzlei-Migration?
Dürfen wir Papier-Belege nach dem Scannen wirklich vernichten?
Was ist der Unterschied zwischen Pendelordner und digitalem Belegtransfer?
Müssen unsere Mandanten die E-Rechnung schon umgesetzt haben?
Lohnt sich ein digitales Lohnbüro für kleine Kanzleien?
Müssen wir alle Mandanten auf DATEV Unternehmen online zwingen?
Bekommen Mandanten auch Förderung für die Umstellung?
Was kostet die Re-Qualifikation für das DATEV-Label im Folge-Jahr?
Welche KI-Use-Cases lohnen sich in Kanzleien am meisten?
Was, wenn unsere Kanzlei nur 1–2 Steuerberater hat?
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